Robert Schumann (1810–1856)
I. Lebhaft, nicht zu schnell II. Lebhaft und sehr markiert III. Ruhiges Tempo, mit zartem Ausdruck IV. Lebhaft, sehr markiert
Rebecca Clarke (1886–1979)
Bohuslav Martinů (1890–1959)
I. Poco allegro II. Poco andante-Andante moderato III. Allegro-Moderato-Tempo I
Johannes Brahms (1833–1897)
I. Andante II. Scherzo – Allegro III. Adagio mesto IV. Finale – Allegro con brio
„Innenwelten“ richtet den Blick auf das, was sich jenseits der sichtbaren Handlung im Inneren bewegt: feine Emotionen, Spannungen und unterschiedliche Klangfarben. Schumanns Märchenerzählungen bewegen sich zwischen Fantasie, Leichtigkeit und innerer Unruhe, Rebecca Clarkes Dumka verbindet lyrische Linien mit folkloristischen Kontrasten und Martinůs Drei Madrigale führen Violine und Viola in einen virtuosen Dialog. Den Abschluss bildet Brahms’ Trio op. 40 mit seiner großen melodischen und emotionalen Tiefe.
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